Grundlagen Wirtschaft und Recht
Zusammenhänge verstehen, Zusammenleben gestalten
Auf dieser Seite erhalten Sie einen kompakten Überblick über das neue Lehrmittel.
Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu Umfang, Aufbau, Rahmenlehrplanbezug, Zusatzmaterialien, Qualität, Preisen und Einsatzmöglichkeiten.
- 1. Welchen Umfang hat das Lehrmittel und für wie viele Lektionen ist es ausgelegt?
- 2. Wie ist das Lehrmittel aufgebaut und wie orientiert es sich am neuen Rahmenlehrplan?
- 3. Wie sehen die Unterlagen konkret aus – Auszüge aus drei Modulen
- 4. Welche Zusatzmaterialien unterstützen den Unterricht mit dem neuen Lehrmittel?
- 5. Wer steht hinter der Entwicklung und Qualität des Lehrmittels?
- 6. Was kostet das Lehrmittel und wie kann ich es bestellen?
- 7. Weitere Praxisfragen zum Lehrmittel
- 8. Haben Sie noch Fragen oder wünschen Sie eine persönliche Beratung?
1. Welchen Umfang hat das Lehrmittel und für wie viele Lektionen ist es ausgelegt?
Aufgrund der verbindlichen fachlichen Kompetenzen im neuen Rahmenlehrplan erachten wir für die einzelnen Lernbereiche die folgenden Lektionenzahlen als zwingend notwendig:
- BWL: 30 Lektionen
- VWL: 80 Lektionen
- Recht: 50 Lektionen
Aus unserer Sicht sind für die Umsetzung der Vorgaben des neuen Rahmenlehrplans somit mindestens 160 Lektionen erforderlich.
Unsere 12 Module sind für insgesamt 120 Lektionen konzipiert:
- BWL: 22 Lektionen
- VWL: 60 Lektionen
- RECHT: 38 Lektionen
mit insgesamt 8 Lektionen für Prüfungen verbleiben den Lehrpersonen 32 Lektionen (20%) für Vertiefungen, Ergänzungen sowie zur Abdeckung möglicher Unterrichtsausfälle.
Für eine Doppellektion erachten wir einen Umfang von 7 bis 10 Seiten an Unterrichtsunterlagen als angemessen. Dieser setzt sich in der Regel zusammen aus:
- 3 bis 4 Seiten Theorie
- 1 bis 2 Seiten Übungen
- 3 bis 4 Seiten Aufgaben bzw. Projekte
Bei 60 Doppellektionen mit durchschnittlich 8-9 Seiten Unterlagen umfasst unser Lehrmittel für insgesamt 120 Unterrichtslektionen rund 500 Seiten.
Im folgenden Link finden Sie unsere detaillierte Stundenplanung für das Grundlagen- und das Schwerpunktfach gemäss den Vorgaben des neuen Rahmenlehrplans.
2. Wie ist das Lehrmittel aufgebaut und wie orientiert es sich am neuen Rahmenlehrplan?
Das Lehrmittel ist konsequent am neuen Rahmenlehrplan ausgerichtet. Dieser umfasst die drei Lerngebiete BWL, VWL und Recht mit insgesamt 12 Teilgebieten. Entsprechend ist unser Lehrmittel in 12 Kapitel gegliedert, die dieselben Titel wie die Teilgebiete des Rahmenlehrplans tragen. Dadurch ist eine klare inhaltliche Orientierung sowie eine direkte Zuordnung zu den Vorgaben des Rahmenlehrplans gewährleistet.
Der Aufbau der einzelnen Kapitel folgt einer einheitlichen didaktischen Struktur. Jedes Kapitel enthält:
- einen Theorieteil,
- Übungen zur Überprüfung des Verständnisses,
- sowie Aufgaben und Projekte zur Vertiefung, Anwendung und vielseitigen Bearbeitung der Inhalte.
Der Theorieteil ist dabei konsequent nach den fachlichen Kompetenzen des Rahmenlehrplans gegliedert. Dadurch wird sichergestellt, dass die inhaltliche Erarbeitung systematisch und kompetenzorientiert erfolgt.
In der Ausgabe für die Lehrperson ist zudem ein Vorschlag für die Stundendotation im Grundlagenfach und im Schwerpunktfach enthalten. Das Lehrmittel unterstützt damit nicht nur die inhaltliche Ausrichtung, sondern auch die praktische Unterrichtsplanung auf der Grundlage des neuen Rahmenlehrplans.
So sind unsere Inhaltsverzeichnisse aufgebaut:
- Ein Einführungstext fasst die Inhalte des Moduls zusammen.
- Die Vorgaben des Rahmenlehrplans für das Grundlagenfach sind grau hinterlegt und mit einem möglichen Lektionenbudget kommentiert.
- Im Schwerpunktfach stehen für die Vorgaben des Grundlagenfachs sowie zusätzliche Vorgaben mehr Lektionen zur Verfügung, auch hier haben wir ein mögliches Lektionenbudget notiert.
- Die Theoriekapitel sind entsprechend den (nummerierten) fachlichen Kompetenzen mit einem Obertitel gruppiert.
- Zu jedem Theoriekapitel finden sich Übungen zur Kontrolle der Verständnis der entsprechenden Inhalte.
- Die Aufgaben / Projekte dienen der Erarbeitung bzw. Anwendung der Theorieinhalte.
Beispiel: VWL 4 Ökonomische Modelle und Konzepte
Im folgenden Link finden Sie die übrigen Inhaltsverzeichnisse, wobei die Module 6, 7, 8 und 12 noch in der Erarbeitung sind.
3. Wie sehen die Unterlagen konkret aus? – Auszüge aus 3 Modulen
Die Einblicke in die Auszüge aus drei Modulen zeigen exemplarisch, wie Theorie, Übungen und Aufagaben / Projekte im Lehrmittel aufbereitet sind und wie die Ausrichtung am neuen Rahmenlehrplan konkret umgesetzt wird.
In den folgenden Auszügen der Pilot-Versionen wird das Zusammenspiel von Theorie, Verständnisüberprüfung mit den Übungen sowie anwendungs- und kompetenzorientierten Aufgaben / Projekten ersichtlich.
4. Welche Zusatzmaterialien unterstützen den Unterricht mit dem neuen Lehrmittel?
Ergänzend zum neuen Lehrmittel stehen verschiedene Zusatzmaterialien zur Verfügung. Dazu gehören offene PPT-Präsentationen, digitale Lernkarten zu Fachbegriffen, Lernplakate. sowie exklusive Pilot-Prüfungsserien. Diese Zusatzmaterialien unterstützen Lehrpersonen bei der Planung und Gestaltung eines abwechslungsreichen, anschaulichen und kompetenzorientierten Unterrichts. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, zentrale Inhalte und Fachbegriffe gezielt zu vertiefen und zu sichern.
5. Wer steht hinter der Entwicklung und Qualität des Lehrmittels?
«Seit über 30 Jahren entwickeln wir mit Leidenschaft Unterrichtsmaterialien für die Fachbereiche Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Recht und Gesellschaft sowie Rechnungswesen.»
2025 – Heute
- Geschäftsführer STR teachware / edutop
2015 – 2025
- Brückendozent für Wirtschaftspädagogik, Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St. Gallen, Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung und Unterrichtsentwicklung
1995 – 2024 Kantonsschule Schaffhausen
- Rektor (2003 – 2015)
- Prorektor (1997 – 2003)
- Hauptlehrer für Wirtschaft und Recht (1995 – 2024)
2015 – 2016 Handelsschule KV Schaffhausen
- Lehrbeauftragter für Wirtschaft und Recht
1994 – 1995: Saxer Consulting
- BIGA-Forschungsprojekt «Aufgabenbank Betriebs- und Rechtskunde» in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen (IWP)
1986 – 1994: Zentrale Kaufmännische Berufsschule Weinfelden
- Hauptlehrer für Wirtschaft und Recht
2013 – heute: Kantonsschule Stadelhofen, Zürich
- Rektor der Kantonsschule Stadelhofen
- Hauptlehrer für Wirtschaft und Recht (Ergänzungsfach)
2010 – 2013: Handelsschule KV Schaffhausen
- Hauptlehrer für Wirtschaft und Recht
1998 – 2010: Universität Zürich
- Mitarbeiter des Instituts für Gymnasial- und Berufspädagogik (IGB)
1996 – 2002: Kantonsschule Schaffhausen
- Hauptlehrer für Wirtschaft und Recht
1988 – 1997: Zentrale Kaufmännische Berufsschule Weinfelden
- Hauptlehrer für Wirtschaft und Recht
1984 – 2014: Bildungszentrum Wirtschaft Weinfelden, bzww
- Hauptlehrer für die Wirtschaftsfächer
- Lehrtätigkeit in der Grundbildung in allen drei kaufmännischen Ausrichtungen, dem heutigen B-Profil (Basisbildung), dem E-Profil (erweiterte Grundbildung) sowie dem M-Profil (Berufsmaturität Ausrichtung Wirtschaft).
- Langjähriges Engagement im Weiterbildungsbereich des bzww in der Erwachsenenbildung, als Referent in der Tages- und Abendhandelsschule, als Leiter des Lehrgangs «Technische Kaufleute» sowie als Referent für Finanz- und Rechnungswesen bei den Technischen Kaufleuten.
Für die Entwicklung des Lehrmittels dürfen wir auf die Inputs folgender Lehrpersonen, Studierenden, Forschenden und unser bewährtes Kommunikations-, Layout- und Druckteam zählen:
- Simon Kuster, Freie Schule Zürich, Kantonsschule Stadelhofen
- Simon Dietrich, BZWW
- Finn van Belle, Universität Bern
- Patrick Leu, ETH Zürich
- Juri Vovchok
- Nico Osterwalder
- Manuel Schmid
- Yannick Sottas, Universität Fribourg
- Florian Bally-Rommel, Sunflower Foundation
- Samuel Bächli, ETH Zürich
- Andri Florin, ETH Zürich
- Dario Ackermann, Technical University Danmark (nicht auf dem Bild)
- Dr. Claudio Sidler
- Désirée Makris
- Michael Schmid, schmizz communicate 360°
- Denise Rankwiler, schmizz communicate 360°
- Andreas Vogelmann, Copy+Print Schaffhausen
6. Was kostet das Lehrmittel und wie kann ich es bestellen?
Wir haben die Verkaufspreise unserer Module wie folgt kalkuliert:
- SV = Schüler:innen-Version (Ausgabe für Lernende)
Seitenpreis CHF 0.23 (Modulpreise aufgerundet auf CHF 0.50) - LV = Lehrer:innen-Version (Ausgabe für Lehrperson)
Seitenpreis CHF 0.32 (Modulpreise aufgerundet auf CHF 0.50)
Preise für die Formate PDF, Print und Bundle (PDF + Print):
- PDF = 90% der Preise für Print-Broschüren
- Bundle = 120 % der Preise für Print-Broschüren
Eckdaten für die Semesterplanung mit Lektionenbudget, Seitenzahlen und Preisen für die 12 Module (Ausgaben der Lernenden).
Die Module 1, 4 und 9 sind aktuell im Lektorat und können anfangs Juni im Online-Shop bestellt werden.
Erscheinungsdaten der einzelnen Module
Starten auch Sie im nächsten Schuljahr mit den ersten Modulen der Lehrmittelreihe Grundlagen Wirtschaft und Recht.
Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Wünsche für die Weiterentwicklung unserer Lehrmittelreihe.
7. Weitere Praxisfragen zum Lehrmittel
Im Rahmen unserer Umfrage zu den Pilotversionen wurden uns von Lehrpersonen verschiedene Fragen gestellt. Die folgende Auswahl von Fragen und Antworten gibt einen Einblick in unsere Überlegungen zu Methodik und Didaktik.
Wenn man die im Rahmenlehrplan verbindlichen fachlichen Kompetenzen anschaulich und verständlich in der Theorie beschreiben will, lässt sich eine gewisse Textmenge nicht vermeiden. Der Theorietext ist nicht in erster Linie als Stoff gedacht, der im Unterricht vollständig frontal vermittelt wird. Er dient vielmehr dem selbstständigen Erarbeiten, dem individuellen Nachlesen und als Grundlage für die Bearbeitung von Übungen.
Aufgaben und Projekte haben eine zentrale Funktion. Sie sind nicht bloss Ergänzungen zur Theorie, sondern ein wichtiger Zugang zur inhaltlichen Erarbeitung. Gerade im Grundlagenfach sollen Lernende Inhalte möglichst aktiv erschliessen, anwenden und reflektieren. Deshalb wird bewusst mit unterschiedlichen Aufgabenformaten gearbeitet, die sowohl das selbstständige Üben als auch das vertiefte Nachdenken fördern.
Weil solche Übungen für den Lernprozess unverzichtbar bleiben. Gerade zeitlose, klar fokussierte Aufgaben helfen den Schülerinnen und Schülern, Begriffe zu sichern, Zusammenhänge zu wiederholen und fachliche Sicherheit zu gewinnen. Neben offeneren Projekten braucht es deshalb auch engere Übungsformen, etwa Zuordnungen, Multiple-Choice-Aufgaben oder kurze Transferaufgaben.
Die Verfügbarkeit von KI verändert den Unterricht, ersetzt ihn aber nicht. Gerade deshalb achten wir darauf, Aufgaben so zu gestalten, dass sie nicht nur auf das blosse Wiedergeben von Resultaten abzielen, sondern auf Begründung, Einordnung und Reflexion. KI wird dabei nicht ausgeblendet, sondern punktuell auch selbst zum Thema gemacht: Lernende sollen erkennen, was solche Werkzeuge leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.
Für uns ist entscheidend, welches Unternehmensmodell sich für den Einsatz im Grundlagenfach am besten eignet. Ausschlaggebend sind zunächst zeitliche Überlegungen: Für die Einführung in das Unternehmensmodell steht im Grundlagenfach nur wenig Unterrichtszeit zur Verfügung. Deshalb bevorzugen wir ein Modell, das sich in diesem Rahmen klar und verständlich erarbeiten lässt.
Hinzu kommt die geringere Komplexität des Unternehmenskonzepts im Vergleich zum St. Galler Management-Modell der 3. Generation. Dieses arbeitet mit mehr und anspruchsvolleren Begriffen, die für eine erste Einführung nicht zwingend nötig sind. Das Unternehmenskonzept mit den Bereichen Leistung, Finanzen und Soziales ist demgegenüber anschaulicher und erleichtert den Zugang zu zentralen Fragen unternehmerischen Handelns. Auch Ziele, Mittel und Verfahren sowie Zielkonflikte lassen sich damit einfacher erschliessen.
Didaktisch überzeugt uns das Modell zudem, weil es anschlussfähig ist: Den Begriff Konzept greifen wir in der VWL beim Thema ökonomische Konzepte in analoger Weise wieder auf. Auch die Unterscheidung in Leistung, Finanzen und Soziales wird im Fach Recht bei der Beurteilung von Konflikten nochmals aufgenommen. Insgesamt scheint uns das Unternehmenskonzept deshalb für die Einführung besonders geeignet.
Wer stattdessen lieber mit dem SGMM der 3. Generation arbeiten möchte, kann über die Aufgabe I „Bestes Unternehmensmodell“ einsteigen und dazu eigene Unterlagen beiziehen. Die Lösungen zu unserem Unternehmensmodell stehen den Lernenden dennoch für die individuelle Prüfungsvorbereitung zur Verfügung.
Eine grosse. Auch in einer Zeit leistungsfähiger KI bleibt die Arbeit mit Rechtstexten zentral. Lernende sollen nicht nur Einzelfallantworten erhalten, sondern die Systematik des Rechts verstehen und sich in Rechtssammlungen orientieren können. Deshalb legen wir Wert auf die Arbeit mit amtlichen Texten bzw. mit der Systematischen Rechtssammlung des Bundes.
Weil diese Werkzeuge in der Praxis vorhanden sind und von den Lernenden ohnehin genutzt werden. Unser Ziel ist aber nicht, sie unkritisch zu übernehmen, sondern sie didaktisch einzubetten. Die Lernenden sollen an konkreten Beispielen erfahren, was KI-gestützte Suche leisten kann und wo ihre Grenzen liegen. So wird digitale Kompetenz mit fachlicher Urteilsfähigkeit verbunden.
Sie sind ein zentrales didaktisches Instrument. Die systematische Bearbeitung von Fällen hilft Lernenden, juristische Denkweisen aufzubauen und Rechtsfragen strukturiert zu beantworten. Deshalb führen wir in den verschiedenen Rechtsmodulen gezielt unterschiedliche Falllösungsschemata ein, damit die Schülerinnen und Schüler schrittweise Sicherheit im methodischen Vorgehen gewinnen.
Die digitale Version soll vor allem einfach, verlässlich und alltagstauglich sein. Wichtig ist uns nicht ein möglichst komplexes E-Book-System, sondern dass die Materialien gut zugänglich sind, sinnvoll bearbeitet werden können und sich in den schulischen Arbeitsalltag integrieren lassen. Deshalb setzen wir unter anderem auf PDF-Formate, die sich an vielen Schulen bewährt haben.
Nein, wir haben die 12 Module gemäss dem neuen Rahmenlehrplan nummeriert. Die Module individuell zusammengestellt werden, wobei die Fachbegriffe innerhalb der Lernbereiche (BWL, VWL, RECHT) aufbauend eingeführt werden, d.h. Fachbegriffe, welche im Module BWL 1 eingeführt wurden, werden im Modul BWL 2 als bekannt vorausgesetzt.
Ja, die Module können individuell zusammengestellt werden.
Im Rahmenlehrplan steht im Kapitel 3.5 Rahmenorgaben für die Schwerpunktfächer:
«…. Ein Schwerpunktfach, das auch als Grundlagenfach geführt wird, muss wissenschaftspropädeutisch-vertiefend
ausgerichtet sein und kann zudem sowohl fachgebietsweiternde Teile als auch thematisch-problemorientierte Anwendungsbereiche
enthalten. […] Die Lerngebiete des Schwerpunktfachs und die zu fördernden fachlichen und transversalen Kompetenzen sind
gemäss Artikel 3 MAR/MAV in Form von Lern- beziehungsweise Kompetenzzielen in einem kantonalen oder schulischen
Fachlehrplan festzulegen. Das Anspruchsniveau der Lern- beziehungsweise Kompetenzziele muss in den Schwerpunktfächern höher sein
als jenes in den entsprechenden Grundlagenfächern.
Im Rahmen der Arbeiten zum abgeschlossenen Projekt «Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität» entstanden begleitend zu den durch die EDK und den Bundesrat verabschiedeten verbindlichen Grundlagen weitere Produkte. Diese Nebenprodukte haben keinen offiziellen Charakter und sind in keiner Weise verbindlich für die Kantone. Sie können aber für die entsprechenden Adressatinnen und Adressaten als Anregung und Unterstützung bei der Umsetzung der neuen Grundlagen der gymnasialen Maturität dienen.
In den Handreichungen zur Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität sind unter anderem auch die Lehrpläne der Schwerpunktfächer aufgelistet. Wir haben diese Lernziele in den Ausgaben für die Lehrperson aufgeführt und werden zu den zusätzlichen Lernzielen im Schwerpunktfach auf das Schuljahr 2027/28 entsprechende Dossiers Schwerpunkte Wirtschaft und Recht erarbeiten.
Im Schwerpunktfach sind für die Bearbeitung der Lernziele im Grundlagenfach zusätzliche Lektionen vorgesehen. Die Lehrpersonen können in unseren PDF einfach zusätzliche Vertiefungen einfügen.



